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Das sind die 13 beliebtesten und schönsten Philippinen Inseln!

Schöne Insel auf den Philippinen

Die Planung einer Reise durch die Philippinen kann auf den ersten Blick ganz schön verwirrend sein. Der Grund dafür ist dabei wohl, dass es insgesamt 7641 verschiedene philippinische Inseln gibt! Davon sind jedoch nur 880 Inseln aktuell bewohnt, nur 3144 Inseln haben überhaupt einen Namen. Trotzdem eine ganze Menge! Hier bedarf es einiges an Recherche, um zu verstehen, welche dieser Inseln du als Urlauber besuchen solltest, wie sich die Inseln unterscheiden und auch wie die Philippinen Inseln im Rahmen deiner Reiseroute beim Inselhopping miteinander kombiniert werden können. Dafür möchte ich dir hier nun einen Überblick geben über die wichtigsten, schönsten und beliebtesten Inseln der Philippinen!

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Blick auf das Meer beim Sonnenaufgang
Sonnenaufgang beim Inselhopping

Allgemeine Infos und Hintergründe zu den Inseln der Philippinen

Wie oben schon erwähnt, sind stolze 7641 Inseln Teil der Philippinen, jedoch sind nur knapp 1000 davon bewohnt. Die größte Insel ist die nördliche Insel Luzon mit über 100.000 Quadratkilometern – übrigens die sechzehnt-größte Insel der Welt! Auf Luzon liegt auch die Hauptstadt des Landes Manila. Auf Rang zwei der größten Inseln der Philippinen liegt Mindanao im Süden, gefolgt von Negros (Teil der Visayas), Samar und der beliebten Urlaubsinsel Palawan.

Übrigens kann man ganz grob die Philippinen in drei verschiedene Inselgruppen aufteilen, die auch als Großregionen des Inselarchipels gelten: Luzon, Visayas und Mindanao. Zur Inselgruppe Luzon zählt, wie der Name schon sagt, die größte Insel des Landes Luzon, jedoch auch Palawan und Mindoro. Die Region Visayas im Herzen der Philippinen ist ein beliebtes Reiseziel für Touristen, hier findest du beispielsweise die Inseln Cebu, Negros, Bohol und Siquijor. Der Süden des Landes wird als die Mindanao Inselgruppe bezeichnet, mit der zweitgrößten Insel Mindanao, jedoch auch dem Sulu Archipel.

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Im Kajak durch die Lagunen
Unterwegs im Kajak

Wie bewege ich mich zwischen den Inseln voran?

Zu einer Reise durch die Philippinen zählt das Inselhopping automatisch dazu. Du hast normalerweise zwei Möglichkeiten, wie du dich zwischen den Philippinen Inseln bewegst – mit Inlandsflügen oder mit den Fähren.

Die Vor- und Nachteile liegen auf der Hand. Die Flüge sind schneller und komfortabler, die Fähren günstiger und besser für die Umwelt. Am meisten Sinn macht wohl eine Kombination. Wenn du dich innerhalb von Inselgruppen bewegst, kommst du problemlos mit den Fähren voran – beispielsweise von El Nido nach Coron, oder auch zwischen Bohol, Cebu, Negros und Siquijor. Für weitere Strecken, beispielsweise von Palawan in die Central Visayas Region, bietet sich ein Flug an, die Inlandsflüge kosten normalerweise unter 100€. Wobei du generell auch lange Strecken mit der Fähre zurücklegen kannst, beispielsweise von El Nido oder Coron nach Manila, oder auch von Cebu nach Siargao.

Für einen Überblick an Verbindungen mit der Fähre (sowie auch für Bus- und Flugverbindungen) empfehle ich die Plattform 12go.asia, wo du auch praktisch direkt deine Tickets buchen kannst. Flüge können übrigens meistens relativ spontan und ein paar Tage im Voraus noch gebucht werden.

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Strand und Felsen auf der Philippinen Insel Coron
Am Strand bei Coron

Palawan (inkl. El Nido und Bacuit Archipel) – Spektakuläres Inselhopping

Spätestens nachdem die philippinische Insel Palawan im Travel and Leisure Reisemagazin zur schönsten Insel der Welt gewählt wurde, lässt sich Palawan von der Touristenkarte der Philippinen nicht mehr wegdenken. Denn im Norden Palawans befindet sich die Region (sowie der Ort) El Nido, welcher Ausgangspunkt für Inselhopping Touren durch das tolle Bacuit Archipel vor der Küste ist. Dabei kannst du die Inselwelt von Palawan erleben und sowohl Schnorcheln, Kajakfahren als auch den Strand genießen.

Auch das Festland in und um El Nido hat einiges zu bieten, wie der traumhafte Nacpan Strand und der ruhigere Duli Beach. Nicht versäumen solltest du die Wanderung auf die Taraw Klippen zum Sonnenaufgang – eines meiner persönlichen Highlights. Und den schönsten Sonnenuntergang Palawans erlebst du wohl am Las Cabanas Beach bei El Nido.

Doch Palawan hat noch mehr zu bieten als nur El Nido! Viele Touristen kommen in der Küstenstadt Puerto Princesa an. Wenn du noch einen Tag Zeit hast, lohnt sich hier ein Ausflug in den Puerto-Princesa-Subterranean-River-Nationalpark bei Sabang, welcher als UNESCO Weltkulturerbe gilt. Auf dem Weg nach El Nido bietet sich zudem ein Stopp im Fischerdorf Port Barton an, welches als deutlich weniger touristisch gilt als El Nido und sich super zum Entspannen anbietet.

Übrigens: Während Puerto Princesa sowohl der Norden von Palawan unter Touristen beliebt und problemlos zu bereisen sind, sollte der Süden Palawans gemieden werden, da die Gegend als unsicher gilt.

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Mit dem Boot durch die philippinischen Inseln bei El Nido
Unterwegs im Bacuit Archipel bei El Nido
Strand beim Sonnenuntergang
Am Las Cabanas Strand bei El Nido

Linapacan Island – Das verlassenes Inselparadies der Philippinen

Der Archipel um die Insel Linapacan liegt direkt zwischen El Nido und Coron, im Norden von Palawan. Die Inseln der Region sind wenig bewohnt und noch relativ unentdeckt – denn für Tagesausflüge von El Nido oder Coron ist Linapacan zu weit entfernt. Wie kannst du nun aber das Inselparadies um Linapacan erleben? Dafür hast du wohl nur eine Möglichkeit – eine mehrtägige Inselhopping Tour von El Nido nach Coron (bzw. in die andere Richtung!).

Mehrere Tour-Anbieter habe diese mehrtägigen Touren auf dem Programm und wenn du Lust auf Abenteuer hast und auch mal auf Wlan und Elektrizität verzichten kannst, ist dies das richtige für dich! Auf dem Weg von El Nido nach Coron hältst du an unzähligen verlassenen Stränden, Inseln und tollen Schnorchel-Spots. Übernachtet wird in einfachen Hütten direkt am Strand – ein Traum! Ich persönlich war mit dem Anbieter Buhay Isla unterwegs und hatte ein tolles Erlebnis im philippinischen Inselparadies.

Insel mit Strand und Boot davor
Inselhopping bei der Linapacan Island

Calamian Islands (inkl. Coron und Busuanga) – Lagunen und Strände

Die Calamian Inseln der Philippinen ist eine Inselgruppe nördlich von El Nido und der Insel Palawan. Dazu zählt beispielsweise auch das beliebte Urlaubsziel Coron, welches für die traumhafte Insel- und Lagunenwelt berühmt ist. Übrigens bezeichnet Coron sowohl eine Insel als auch einen Ort – allerdings liegt der Ort Coron auf der größeren Insel Busuanga, direkt daneben liegt die unbewohnte Insel Coron. Folglich wirst du als Tourist auf der Insel Busuanga im Ort Coron übernachten und von hier einen Inselhopping Ausflug zur Insel Coron unternehmen, wo du tolle Sehenswürdigkeiten wie den Kayangan Lake, den Barracuda Lake und die Twin Lagoon bewundern kannst.

Von El Nido erreichst du Coron mit der Fähre oder im Rahmen einer mehrtägigen Inselhopping Tour. Auf der Insel Busuanga gibt es zudem ein Flughafen, von welchem du beispielsweise nach Manila oder auch nach Cebu fliegen kannst.

Lese mehr: Alle Infos zur Insel Coron!
Felsen und Meer in Coron Philippinen
Küstenlandschaft von Coron

Boracay – Strand und Party auf einer der beliebtesten Philippinen Inseln

Boracay ist wohl das touristische Epizentrum der Philippinen – seit Jahren lockt die kleine Insel mit Traumstränden, Strandpartys und tollen Sonnenuntergängen. Der berühmte White Beach auf Boracay zählt nicht ohne Grund als einer der schönsten Strände der Welt. Allerdings wurde es der Regierung mit dem Massentourismus in den letzten Jahren zu viel, in 2018 wurde Boracay für 6 Monate geschlossen, um sich zu erholen. Nach der Wiedereröffnung soll der Tourismus auf Bohol nachhaltiger stattfinden – schauen wir mal, ob das klappt. Für Strandurlaub und Sonnenuntergänge lohnt sich der Besuch allemal.

Übrigens hat Boracay keinen eigenen Flughafen, doch du kannst einfach den Flughafen Caticlan anfliegen, von wo es nur noch eine kurze Fahrt nach Boracay ist und auch genug Transport zur Verfügung steht. Alternativ eignet sich auch der Flughafen Kalibo. Dorthin sind die Flüge normalerweise etwas günstiger, die Anfahrt nach Boracay dauert jedoch etwas länger (ca. 1,5 Stunden).

Sonnenuntergang am Strand
Sonnenuntergang auf Boracay

Cebu – Wasserfälle und Walhaie auf der Abenteuer-Insel

Während du in Palawan in erster Linie den Strandurlaub und die Inselwelt genießt, gilt Cebu als die Insel der Abenteurer – hier solltest du nicht nur am Strand liegen, sondern dir einen Roller mieten und die Highlights der Insel erkunden! Besonders toll ist der Süden von Cebu, für welchen der Taucherort Moalboal sich super als Ausgangslage anbietet. Das berühmteste Erlebnis ist wohl das Canyoneering in den Kawasan Falls, doch in der Region Alegria gibt es auch noch viele weitere tolle Wasserfälle zu bestaunen.

Nicht versäumen solltest du übrigens auch die Fahrt in das Herz der Insel, wo du den Osmena Peak (den höchsten Punkt Cebus) sowie den Casino Peak erklimmen kannst. Von Moalboal oder auch von Oslob erreichst du das einzigartige Gebirge in der Mitte der Insel am besten mit dem Roller und kommst dabei durch entlegene Dörfer und an tollen Aussichtspunkten vorbei.

Doch auch die Unterwasserwelt hat auf Cebu viel zu bieten! Nicht entgehen lassen darfst du dir den berühmten Sardine Run vor der Küste von Moalboal, wo du die Sardinenschwärme beim Schnorcheln bewundern kannst. Moalboal zählt zudem auch generell zu einem der tollsten und günstigsten Taucher-Orten des Landes. Oslob im Süden von Cebu hingegen ist berühmt für das Schwimmen mit den Walhaien, welches hier jedoch ethisch fragwürdiger ist als in Donsol, da die Tiere dort angefüttert werden.

Lese mehr: Alle Infos zur Insel Cebu!
Am Kawasan Wasserfall auf der Philippinen Insel Cebu
Kawasan Falls, Cebu

Bantayan – Strandidylle abseits des Massentourismus

Bantayan liegt nordöstlich der Insel Cebu, eine vierstündige Busfahrt von Cebu City sowie eine Überfahrt mit der Fähre bringen dich dorthin. Die Insel Bantayan ist generell bekannt für entspannten Strandurlaub, der Massentourismus ist hier noch fern. Eine super Ergänzung auf deiner Reiseroute, wenn du nach den Abenteuern auf Cebu dich etwas am Strand entspannen möchtest.

Malapascua – Das kleine Taucher-Paradies der Philippinen

Nördlich von Cebu und nicht allzu weit entfernt von Bantayan liegt die kleine Insel Malapascua, die tatsächlich nur etwa 2 Kilometer lang ist. Malapascua ist vor allem für die Strände sowohl zum Tauchen berühmt, hier kannst du sogar mit Fuchshaien schwimmen. Ich persönliche habe Malapascua leider noch nicht besucht, habe jedoch auf meiner letzten Philippinen Reise 2020 vermehrt Stimmen anderer Reisender gehört, die sich beschwert haben, dass die Insel mittlerweile zu touristisch sei und nicht mehr das idyllische Paradies, was es einst war. Ob das stimmt, kann ich persönlich aber nicht beurteilen.

Berge auf der philippinischen Insel Cebu
Osmena Peak, Insel Cebu

Siquijor – Die Philippinen Insel der Hexen

Die kleine Insel Siquijor gilt unter Einheimischen der Philippinen als Insel der Hexen, Schamanen und Wunderheiler. Als Tourist wirst du davon jedoch nicht viel mitbekommen und dich eher an der ruhigen, erholsamen Atmosphäre erfreuen. Siquijor ist vor allem unter Individualreisenden beliebt, der Massentourismus ist hier noch fern. Schnapp dir einen Roller und erkunde die Sehenswürdigkeiten, wie die traumhaften Cambugahay Wasserfälle. Zum Sonnenuntergang solltest du zum berühmten Paliton Beach und dort einen kühlen Rum & Coke trinken, um den Tag ausklingen zu lassen.

Lese mehr: Alle Infos zur Insel Siquijor!
Person vor Wasserfall im Regenwald
Wasserfall auf Siquijor
Am Strand auf der Insel Siquijor
Paliton Beach, Siquijor

Bohol (inkl. Panglao) – Schokoladenhügel und Massentourismus

Die Insel Bohol zählt als eines der beliebtesten Reiseziele der Philippinen. Grund dafür ist wohl, dass zwei der bekanntesten Sehenswürdigkeiten des Landes auf Bohol liegen – zum einen sind das die einzigartigen Chocolate Hills, als auch das Tarsier Sanctuary mit den Koboldmakis Äffchen. Dementsprachend ist Bohol jedoch auch wirklich sehr touristisch und damit wohl nicht jedermanns Geschmack. Wenn du dem Massentourismus auf Bohol etwas entfliehen willst, lohnt sich die Region Anda im Südosten der Insel.

An die südwestliche Ecke von Bohol grenzt die Halbinsel Panglao, welche mit Brücken mit Bohol verbunden. Panglao ist das touristische Epizentrum von Bohol – hier befindet sich der Flughafen sowie der bekannte Alona Beach, wo sich eine weitläufige Touristen-Infrastrutur etabliert hat mit Bars, Restaurants, Cafés und Shopping-Möglichkeiten.

Bohol erreichst du zum einen über den Flughafen auf Panglao, aber auch mit der Fähre – beispielsweise von Siquijor oder von Cebu. Der Hafen von Bohol liegt in der Hauptstadt Tagbilaran, direkt an dem Übergang nach Panglao.

Lese mehr: Alle Infos zur Insel Bohol!
Person vor den chocolate hills auf Bohol
Chocolate Hills, Insel Bohol
Fluss und Regenwald auf Bohol
Loboc River, Bohol

Negros (inkl. Apo Island) – Abseits der Touristenpfade

Negros zählt als eine der größten Philippinen Inseln und wird generell von Touristen noch eher wenig bereist – wohl auch, da die Insel in der Central Visayas Region von prominenten Nachbarn umgeben wird, wie von Cebu, Bohol und Siquijor. Besonders beliebt unter Tauchern ist der Süden der Insel – hier befindet sich auch vor der Küste südöstlich von Dumaguete City der berühmte Apo Island, welche für ein traumhaftes Schnorchel- und Taucherlebnis bekannt ist. Hier lassen sich auch super Schildkröten sehen! Übrigens kannst du Apo Island auch praktisch als Tagesausflug von Siquijor besuchen.

Übrigens kommst du eventuell auch an Negros auf deinem Weg nach Siquijor vorbei. Denn da Siquijor selbst keinen Flughafen hat, musst du entweder nach Cebu, Bohol oder eben Dumaguete City fliegen und von dort die Fähre nehmen. Und wenn du bereits im Süden von Cebu unterwegs bist, bringt dich die Fähre in kurzer Zeit nach Dumaguete, von wo du wiederum eine Fähre nach Siquijor erwischen kannst – denn die direkte Fähre von Liloan Port im Süden Cebus legt nur einmal täglich ab (um 10 Uhr) und wenn du diese verpasst, bietet die Anreise über Negros eine super Alternative.

Blick von Fähre auf das Wasser
Mit der Fähre unterwegs in den Central Visayas

Siargao – Surferparadies und Backpacker Geheimtipp

Die Insel Siargao im Südosten der Philippinen gilt aktuell als DER Geheimtipp, vor allem unter Backpackern und Individualreisenden. Siargao ist in erster Linie als Surferinsel bekannt, wo du am beliebten Cloud 9 tolle Wellen genießen kannst. Doch auch abgesehen vom Surfing hat Siargao viel zu bieten und besticht mit einer super coolen Atmosphäre – denn der Massentourismus ist hier noch nicht angekommen. Übrigens gilt die Insel Siargao als sicheres Reiseziel, auch wenn sie technisch gesehen schon an Mindanaos angrenzt – eine Region, die oft gemieden wird.

Du erreichst Siargao am einfachsten mit dem Flugzeug, allerdings gibt es auch Fährverbindungen (beispielsweise von Cebu).

Lese mehr: Alle Infos für deine Philippinen Backpacking Reise!

Luzon – Millionenmetropole und Reisterrassen auf der Hauptinsel der Philippinen

Mit einer Größe von 108.172 km2 gilt Luzon als die größte Insel der Philippinen und hat für Touristen und Urlauber einiges zu bieten. Zum einen liegt die Metropolregion Manila – Hauptstadt der Philippinen – auf Luzon und die Insel ist somit ein wichtiger Knotenpunkt. Die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass Manila dein erster Anlaufpunkt ist, wenn du auf den Philippinen ankommst. Manila wird zwar von Urlaubern oft gemieden, doch ein Abstecher in die Altstadt (Intramuros) lohnt sich und der Business District Makati bietet sich gut zur Übernachtung für einen Zwischenstopp an.

Doch Luzon hat noch einige weitere Sehenswürdigkeiten zu bieten! Eine Fahrt mit dem Nachtbus führt dich in den Norden, wo du die wunderschönen Batad Reisterrassen bei Banaue sehen kannst, welche sogar als UNESCO Weltkulturerbe gelten. Von Banaue kannst du sogar noch weiter in den Norden reisen bis nach Sagada, wo es die hängenden Särge und den morgendlichen Sea of Clouds zu bestaunen gibt.

Doch das ist nicht alles! Nur drei Stunden von Manila entfernt befindet sich der Taal Vulkan, welcher sich super für einen Tagesausflug anbietet. Und im Südosten kannst du in Donsol mit den Walhaien schwimmen und hast dabei sicherlich ein besseres Erlebnis als bei den Walhaien in Oslob, wo der Tiertourismus als ethisch sehr fragwürdig gilt.

Hochhäuser in Manila
Manila, Luzon
Walhai im Wasser
Walhaie auf den Philippinen

Mindanao – Die gemiedenen Inseln der Philippinen

Die südliche Philippinen Insel Mindanao ist eine der größten Inseln des Landes, weshalb ich Mindanao hier nochmal erwähnen möchte – auch wenn Touristen generell empfohlen wird, die Insel zu meiden. Denn im Süden der Philippinen, vor allem im Südwesten von Mindanao aber auch im Sulu Archipel und im Süden Palawans, gibt es regelmäßig Probleme mit islamistischen Gruppierungen. Dort können auch Touristen zur Zielgruppe werden, in der Vergangenheit gab es bereits Entführungen.

Zwar ist sicherlich nicht die Insel Mindanao komplett als gefährlich einzuordnen und es gibt hierbei bestimmte Regionen, die auf jeden Fall gemieden werden müssen und andere, die Touristen wohl dennoch bereisen können. Auch die kleine Insel Siargao, welche nordöstlich an Mindanao angrenzt, habe ich hier bereits separat erwähnt – und diese gilt als sicher. Doch wenn du generell planst, Mindanao und den Süden der Philippinen zu bereisen, solltest du nochmal ganz genau recherchieren.

Lese mehr: Alle Infos zur Sicherheit auf den Philippinen!
Felsenküste und Meer in Palawan
Auf den Philippinen

Ich hoffe, ich konnte dir einen guten Überblick über die Philippinen Inseln verschaffen. Generell solltest du auf jeden Fall versuchen, einige der schönsten Inseln der Philippinen miteinander zu verknüpfen und dabei die ganze Vielfalt und Schönheit des Landes zu erleben. Ich wünsche dir bereits viel Spaß auf deiner Reise!

Lese mehr: Das sind die besten Philippinen Sehenswürdigkeiten!
Roter Himmel mit Blick auf das Meer
Insel Boracay, Philippinen
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