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Sind die Philippinen gefährlich? Alle Infos + Tipps zur Sicherheit!

Person auf Boot im Meer

 

Die Philippinen entwickeln sich immer mehr zu einem der beliebtesten Reiseziele in Südostasien – denn der Inselstaat lockt mit wunderschönen Traumstränden, kristallklarem Wasser und atemberaubender Natur.

Doch war da nicht auch noch irgendwas mit Naturkatastrophen und islamistischem Terror? Trügt etwa das Inselparadies? Die Philippinen haben leider immer noch den Ruf, irgendwie doch gefährlich und unsicher zu sein. Doch woher kommt das? Und ist es gerechtfertigt? Ich persönlich habe bereits für einige Wochen die Philippinen bereist. Folglich möchte ich dir hier von meinem subjektiven Eindruck berichten und dir die Frage beantworten, ob die Philippinen gefährlich sind oder nicht. Bedenke jedoch, dass dies nur meine Meinung und meine Erfahrungen widerspiegelt.

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EL Nido, Palawan in den Philippinen ist nicht gefährlich
Inselparadies um El Nido, Palawan

Naturkatastrophen auf den Philippinen

Die Philippinen sind bekannt für Strände und Inseln, jedoch leider auch für Taifune, Vulkanausbrüche und Erdbeben. Leider wird das Land tatsächlich besonders oft von Naturkatastrophen heimgesucht, was in erster Linie natürlich für die oft arme Bevölkerung furchtbar ist.

Durch die geografische Lage am sogenannten pazifischen Feuerring ist das Gebiet um die Philippinen besonders für tektonische Spannungen anfällig, welche sich in Erdbeben entladen können. Das ist leider oft unvorhersehbar und wird die Philippinen auch in der Zukunft immer mal wieder treffen. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein wirklich starkes Erdbenen genau während deines Urlaubs stattfindet, ist eher gering. Doch ein Restrisiko bleibt – das hast du aber übrigens auch auf beispielsweise Bali oder in Kalifornien, die ebenfalls oft von Erdbeben getroffen werden.

Zudem haben die Philippinen regelmäßig mit Vulkanausbrüchen zu kämpfen. Kurz vor meiner Philippinen Reisen im Februar 2020 ist beispielsweise ein Vulkan ausgebrochen, der den gesamten Flugverkehr auf den Philippinen für einige Tage lahmgelegt hat. Allerdings werden die Vulkane gut überwacht, wodurch eine Aktivität meistens im Voraus festgestellt werden kann und Maßnahmen eingeleitet werden können. Die Gefahr für Touristen ist also eher gering.

Auch ziehen regelmäßig Taifune über die Philippinen, die oft ganze Regionen zerstören können. Diese kommen jedoch hauptsächlich in der Regenzeit auf, also zwischen Juni und November – in diesen Monaten ist eine Reise auf die Philippinen sowieso nicht empfehlenswert, folglich kannst du die Taifune gut vermeiden. Zudem können die Taifune auch gut vorhergesagt werden, so dass du dich in Sicherheit bringen kannst und im allergrößten Notfall sogar die Philippinen oder zumindest das betroffene Gebiet rechtzeitig verlassen kannst.

Insel mit Strand und Berg auf den Philippinen
Sind die Philippinen gefährlich? Das kommt auf die Region an!
Fluss auf der Insel Bohol
Bohol, Central Visayas

Terror, Entführungen und Extremismus auf den Philippinen

Die schlechte Nachricht? Es gibt auf den Philippinen Gebiete, in denen islamistische Terroristen aktiv sind und für Angst und Schrecken in der friedlichen und überwiegend katholischen Bevölkerung sorgen. Die gute Nachricht? Diese Gebiete lassen sich gut spezifizieren und die beliebten Touristenregionen sind vom Terror komplett unberührt.

Auf jeden Fall vermeiden solltest du den südlichen Teil von Palawan – doch keine Sorge, Puerto Princesa, El Nido und Coron gelten als sicher, hier gab es noch nie Probleme. Als weitere No-Go Zone zählt der Westen der Insel Mindanao mit Zamboanga und dem Sulu Archipel (welches sich Richtung Malaysia erstreckt). Hier versucht die islamistische Terrorgruppe Abu Sayyaf einen Gottesstaat zu errichten. Beispielsweise wurde im Jahr 2017 die Stadt Marawi auf Mindanao für mehrere Monate von Terroristen besetzt und die IS Flagge gehisst.

Folglich lassen sich die gefährlichen Inseln und Gebiete der Philippinen auf den Süden des Landes festlegen, außerhalb von diesen Gebieten musst du dir keine weiteren Sorgen machen.

Die beliebten Reiseziele, wie beispielsweise der Norden Palawans, Siargao, Luzon sowie die Central Visayas Region mit Cebu, Siquijor und Bohol gelten als sicher und hatten noch keinerlei Probleme mit Terrorismus.

Lese mehr: Das sind meine wichtigsten Philippinen Reisetipps und alle Infos zum Backpacking!
Philippinen Sicherheit im Norden Palawans mit Insel und Strand
Der sicher Norden Palawans
Aussicht vom Osmena Peak auf Cebu
Osmena Peak, Cebu

Sicherheit Manila: Ist Manila gefährlich?

Ich erinnere mich noch ziemlich gut an meinen ersten Besuch in Manila, bereits im Jahre 2014. Und wow – ich hatte wirklich als Soloreisender ziemlichen Respekt und sogar Angst vor Manila. Denn während asiatische Metropolen wie Seoul, Bangkok, Singapur oder Kuala Lumpur unter Reisenden sehr beliebt sind, zählt Manila regelmäßig zu einer der unbeliebtesten Hauptstädte Asiens. Doch ist es wirklich so schlimm? Sind wir ehrlich – Manila ist sicherlich nicht so reizvoll wie andere asiatische Großstädte. Zum einen fehlen beeindruckende Sehenswürdigkeiten, zum anderen wirkte die Stadt auf mich einfach anstrengend – der Verkehr und die Staus sind furchtbar, die Schere zwischen Arm und Reich ist groß und generell fühlte ich mich in Manila als Tourist auch einfach etwas fremd, da die Stadt eben nicht voller Backpacker und Ausländer ist wie beispielsweise Hanoi oder Saigon. Doch ist Manila deshalb gleich gefährlich?

Generell solltest du in Manila etwas mehr aufpassen als eventuell in anderen südostasiatischen Reisezielen, doch glücklicherweise hilft die Technologie dir hier ziemlich weiter. Während ich beispielsweise vor einigen Jahren noch Horror-Stories zu Überfällen und Verbrechen in Taxis gelesen habe, bist du mittlerweile nicht auf willkürliche Straßentaxis angewiesen, sondern kannst dir jederzeit ein sicheres Grab oder Uber bestellen. Generell solltest du das auch wirklich tun!

Ansonsten empfehle ich, in Manila nochmal besonders auf die Gegenden zu achten, in denen du unterwegs bist. Die meisten Touristen und Reisenden lassen sich in Makati nieder – dies ist das Wirschafts- und Finanzzentrum der Metropolregion Manila und dementsprechend sicher. Makati ist auch nicht allzu weit vom Flughafen entfernt und bietet sich super für einen kurzen Aufenthalt an.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Manila sicherlich nicht schön ist, aber sich ein kurzer Aufenthalt dort oft nicht vermeiden lässt und du auch keine Angst davor haben brauchst. Wenn du dich an ein paar Regeln hältst (Taxis immer über Grab bestellen, nachts nicht zu Fuß unterwegs sein und auf Wertsachen achten) sollte ein Aufenthalt in Manila sicher sein.

Gefährliche Region von Manila mit belebter Straße
Sicherheit Philippinen: In Manila solltest du gut darauf achten, wo du unterwegs bist
Makati in Manila gilt als sicher auf den Philippinen
Makati, Manila

Weitere häufig gestellte Fragen zur Sicherheit auf den Philippinen: Was Du wissen solltest

Wie komme ich sicher auf den Philippinen mit öffentlichen Verkehrsmitteln zurecht?

Öffentliche Verkehrsmittel auf den Philippinen sind ein Abenteuer für sich. Egal, ob Du in einem Jeepney durch die Straßen von Manila rumpelst oder mit der Fähre zwischen den Inseln schipperst, es gibt ein paar Dinge, die Du beachten solltest, um sicher unterwegs zu sein. Jeepneys sind eine kostengünstige Möglichkeit, durch Städte zu kommen, aber sie sind oft überfüllt und werden nicht immer nach festen Fahrplänen betrieben. Gerade in Manila solltest Du auf Deine Wertsachen achten, da Taschendiebe in den belebteren Gegenden aktiv sind. Nachts würde ich persönlich von Fahrten mit Jeepneys oder Bussen abraten, da es sicherer ist, ein Taxi oder Grab (das asiatische Pendant zu Uber) zu nehmen.

Fährverbindungen zwischen den Inseln sind in der Regel sicher, aber es ist wichtig, eine zuverlässige Fährgesellschaft zu wählen, besonders während der Regenzeit, wenn das Meer rauer sein kann. Ich habe gute Erfahrungen mit größeren Fähren gemacht, aber es ist immer eine gute Idee, sich nach den Wetterbedingungen und der Sicherheit des Bootes zu erkundigen, bevor Du losfährst.

Gibt es spezielle Regionen oder Inseln auf den Philippinen, die besonders unsicher sind?

Während die meisten Touristenziele auf den Philippinen sicher sind, gibt es doch einige Regionen, die Du lieber meiden solltest. Der Süden von Mindanao, einschließlich der Regionen Sulu, Basilan und Tawi-Tawi, gilt als unsicher wegen der dort aktiven extremistischen Gruppen. Auch wenn die philippinische Regierung verstärkte Sicherheitsmaßnahmen getroffen hat, rate ich davon ab, in diese Gebiete zu reisen.

Die großen Städte wie Manila und Cebu sind in der Regel sicher, aber wie in jeder Großstadt gibt es auch hier Gegenden, die Du nach Einbruch der Dunkelheit besser meiden solltest. Im Allgemeinen solltest Du Dich in Touristengebieten aufhalten und den Rat der Einheimischen oder Deines Hotels befolgen.

Wie sicher ist es, auf den Philippinen für alleinreisende Frauen?

Als alleinreisende Frau solltest Du auf den Philippinen gut zurechtkommen, wenn Du einige grundlegende Sicherheitsvorkehrungen triffst. Ich habe auf meinen Reisen immer wieder Frauen getroffen, die allein unterwegs waren und von ihren positiven Erfahrungen berichtet haben. Trotzdem ist es wichtig, wachsam zu sein und kulturelle Unterschiede zu beachten. Trage keine auffälligen Schmuckstücke und vermeide es, nachts allein durch weniger belebte Gegenden zu laufen. In ländlichen Gebieten sind die Menschen oft sehr freundlich und hilfsbereit, aber in den Städten ist es ratsam, etwas zurückhaltender zu sein und nicht zu viel Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen.

Wie sicher sind Outdoor-Aktivitäten wie Wandern oder Tauchen auf den Philippinen?

Die Philippinen bieten fantastische Möglichkeiten für Outdoor-Abenteuer, von atemberaubenden Wanderungen bis hin zu spektakulären Tauchgängen. Bei all der Schönheit ist es jedoch wichtig, die Sicherheit nicht aus den Augen zu verlieren. Beim Wandern in abgelegenen Gebieten oder auf weniger bekannten Routen solltest Du immer eine Karte, genügend Wasser und idealerweise einen lokalen Guide dabei haben. Besonders in den Bergen kann das Wetter schnell umschlagen, und Mobilfunkempfang ist oft nicht vorhanden.

Beim Tauchen gilt es, sicherzustellen, dass Du mit einer seriösen Tauchschule unterwegs bist. Viele Tauchschulen bieten gut gewartete Ausrüstung und erfahrene Tauchlehrer, aber es lohnt sich, im Voraus Bewertungen zu lesen und sich zu informieren. Auch die Strömungen können an einigen Tauchspots stark sein, daher ist es wichtig, die Hinweise der Tauchschule zu beachten und nicht allein zu tauchen.

Welche medizinischen Versorgungseinrichtungen stehen auf den Philippinen zur Verfügung?

Die medizinische Versorgung auf den Philippinen ist in den größeren Städten wie Manila und Cebu gut, mit modernen Krankenhäusern und englischsprachigen Ärzten. In ländlichen Gebieten und auf kleineren Inseln kann die medizinische Versorgung jedoch rudimentär sein. Für Notfälle solltest Du eine Auslandskrankenversicherung haben, die auch Rücktransporte abdeckt, falls es notwendig wird. Apotheken gibt es in den meisten Städten, aber es ist ratsam, wichtige Medikamente immer dabeizuhaben, besonders wenn Du auf abgelegenen Inseln unterwegs bist.

Wie sicher ist das Leitungswasser auf den Philippinen?

Leitungswasser auf den Philippinen ist in der Regel nicht zum Trinken geeignet, auch nicht in größeren Städten. Es ist ratsam, immer abgefülltes Wasser zu kaufen oder in Deinem Hotel nach gefiltertem Wasser zu fragen. Beim Essen solltest Du vorsichtig sein, besonders an Straßenständen – vermeide ungekochtes Gemüse und sei vorsichtig bei Meeresfrüchten, die nicht gut durchgegart sind. Ich habe oft lokale Gerichte genossen, aber immer darauf geachtet, wo ich esse und ob das Essen frisch zubereitet wird.

Gibt es spezielle Impfvorschriften oder Gesundheitsrisiken auf den Philippinen?

Vor Deiner Reise auf die Philippinen solltest Du sicherstellen, dass Deine Standardimpfungen auf dem neuesten Stand sind. Dazu gehören Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie und Hepatitis A und B. Abhängig von der Region, die Du besuchen möchtest, können zusätzliche Impfungen, wie gegen Typhus oder Tollwut, ratsam sein. Dengue-Fieber ist auf den Philippinen weit verbreitet, vor allem in der Regenzeit. Daher ist es wichtig, Dich gut vor Mücken zu schützen, insbesondere in ländlichen Gebieten. Eine Malariaprophylaxe ist in den meisten Touristengebieten nicht notwendig, aber in abgelegenen Dschungelregionen solltest Du Dich dazu beraten lassen.

Wie sicher ist es, auf den Philippinen ein Auto zu mieten und selbst zu fahren?

Ein Auto auf den Philippinen zu mieten, kann Dir eine große Flexibilität bieten, aber es ist nicht ohne Herausforderungen. Der Verkehr in Städten wie Manila ist chaotisch, mit wenig beachteten Verkehrsregeln und einer Vielzahl von Fahrzeugen, von Motorrädern bis hin zu Jeepneys, die oft unerwartet die Spur wechseln. Auf den Inseln hingegen kann das Fahren entspannter sein, aber die Straßen sind oft schlecht beschildert und in schlechtem Zustand. Ich würde empfehlen, nur dann ein Auto zu mieten, wenn Du Dich mit dem Verkehr und den Straßenverhältnissen auf den Philippinen wohlfühlst. Ansonsten ist es oft stressfreier, auf öffentliche Verkehrsmittel oder private Transfers zurückzugreifen.

Was sollte man tun, wenn man auf den Philippinen Opfer eines Verbrechens wird?

Solltest Du auf den Philippinen Opfer eines Verbrechens werden, ist es wichtig, ruhig zu bleiben und sofort die lokale Polizei zu kontaktieren. Die Notrufnummer auf den Philippinen ist 117, vergleichbar mit der 110 in Deutschland. Dokumentiere den Vorfall so gut wie möglich und wende Dich an Deine Botschaft, wenn Du Unterstützung benötigst. Es ist auch ratsam, eine Kopie Deines Reisepasses und anderer wichtiger Dokumente sicher aufzubewahren, um im Falle eines Diebstahls schnell handeln zu können. Die philippinische Polizei ist in Touristengebieten oft präsent, und auch wenn die Bearbeitung manchmal länger dauern kann, wird Dir in der Regel geholfen.

Fazit: Sind die Philippinen gefährlich?

Wie du nun hoffentlich gemerkt hast, ist der Großteil der Philippinen nicht gefährlich und für Touristen sicher. Meide als Faustregel den Süden des Landes (Mindanao, Süd-Palawan), sei in Manila generell vorsichtig (wie in jeder anderen Großstadt) und vermeide die Taifun-Season auf den Philippinen.

Wie überall auf der Welt solltest du natürlich vorsichtig sein vor Taschendieben und deine Wertsachen nicht offen zeigen. Auch besteht im Straßenverkehr immer ein gewisses Risiko – beispielsweise hatte ich auf der Fahrt von Puerto Princesa nach El Nido im Minivan wirklich Angst, da der Fahrer viel zu schnell unterwegs war. Hier haben wir Touristen aber irgendwann den Fahrer einfach darauf hingewiesen, dass er langsamer und vorsichtiger sein soll und dass es uns egal ist, wenn wir eine halbe Stunde später ankommen. Falls du also mal an einen Taxi- oder Busfahrer gerätst, bei dem du dich nicht sicher fühlst, solltest du auch keine Hemmungen haben, ihn darauf hinzuweisen. Denn tatsächlich ist wohl der Straßenverkehr für dich als Tourist mit einem deutlich höheren Sicherheitsrisiko verbunden, also Terrorismus und Naturkatastrophen.

Lese mehr: Das ist meine Reiseapotheke für Asien sowie meine komplette Philippinen Packliste!
Straßenverkehr mit Minivan auf den Philippinen
Im Minivan unterwegs

Zusammenfassend sollte dich die Sicherheit nicht von deiner Reise auf die Philippinen abhalten, denn als gefährlich würde ich das Land nicht beschreiben. Ich wünsche dir viel Spaß auf den Philippinen!

Übrigens findest du die Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amts hier. Ich bin aber ganz ehrlich – ich persönlich halte die Hinweise des Auswärtigen Amts generell für sehr überspitzt und würde mich davon nicht verrückt machen lassen.

Lese mehr: Alle Infos zu Visum und Einreise auf den Philippinen und zur besten Reisezeit!

 

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Wunderschöner Sonnenaufgang am Meer
Sonnenaufgang in Palawan
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2 Idee über “Sind die Philippinen gefährlich? Alle Infos + Tipps zur Sicherheit!

  1. helmers sagt:

    Ich wurde in Manila von sehr netten Phillipienas, einer Familie mit jung und alt, zu einem tollen Tag verführt, mit K. O.-Tropfen versehen und abezockt.

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