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FAQ: Die häufigsten Fragen an mich – Hier sind die Antworten!

Orangene Wand mit zwei Personen

Egal ob ich mit Freunden, mit Familienmitgliedern oder mit Reisebekanntschaften spreche – meine ausgiebigen und oft abenteuerlichen Weltreisen sowie meine Tätigkeit als Reiseblogger werfen immer einige Fragen auf. Hier möchte ich dir nun einige der Fragen beantworten, dir mir wohl am öftesten gestellt werden. Dabei verrate ich dir beispielsweise, wie ich das Reisen mit meinem Studium kombinieren konnte, wie ich mir meine Reisen finanziert habe, warum ich diesen Reiseblog gestartet habe und wie ich aktuell damit Geld verdiene.

Auf Hängematte in Hütte
German Backpacker: Fragen & Antworten!

Wann hast du angefangen mit dem Reisen?

Dies mag vielleicht manche überraschen, aber in meiner Kindheit und Jugend bin ich wirklich sehr wenig gereist. Mit meiner Familie bin ich jedes Jahr während meiner Schulzeit mit dem Auto an die Adria in Italien gefahren, für zwei Wochen ging es in den Sommerferien auf den Campingplatz. That’s it! Meine Eltern reisen selbst nicht viel, haben Flugangst und noch nie Europa verlassen. Folglich habe ich von ihnen sicherlich nicht das Reisefieber übernommen und sie fragen sich bis heute, wo ich das denn eigentlich her habe…

Mit meinen großen Reisen habe ich während meines Studiums angefangen, also als ich etwa 21 Jahre war. Schaue dir am besten auch meinen Reise-Lebenslauf an – dort siehst du genau, wann und wie ich mit meinen Reiseabenteuern begonnen habe.

Auf Felsen in Kenia
Im Norden Kenias

Was hast du studiert? Wie hat das mit dem Reisen während des Studiums funktioniert?

Du fragst dich sicher, wie ich es geschafft habe, neben dem Studium über 70 Länder zu bereisen. Hier möchte ich dir nun erklären, wie sich bei mir Studium, Arbeit und Reisen perfekt kombinieren ließen.

Nach meinem Abitur in 2011 habe ich mein Bachelor BWL Studium an der Universität Mannheim begonnen. Vor allem meine Zeit an der Uni Mannheim hat mich wirklich stark geprägt, da mein Studium sehr international ausgerichtet war, mit Vorlesungen auf Englisch und auch der Möglichkeit auf ein Auslandssemester. Folglich konnte ich mein Studium super mit Auslandsaufenthalten verknüpfen und habe beispielsweise für ein Semester in San Diego, Kalifornien studiert sowie ein Sozialpraktikum auf Mauritius in den Semesterferien absolviert. Nach meinem Bachelorabschluss habe ich ein Gap Year eingelegt, in dem ich praktische Erfahrungen sammeln wollte und diese beispielsweise durch ein Praktikum in Südkorea getan habe. Nach einem Jahr Pause von der Uni, ging es im September 2015 zurück nach Mannheim und auch während meines Masterstudiums konnte ich Zeit im Ausland verbringen, beispielsweise durch mein Auslandssemester in Mexiko und meine anschließende Reise durch Südamerika.

Zwei Personen an Uni
Auslandssemester in Mexiko City

Doch auch meine Semesterferien habe ich immer für ausgiebige Rucksackreisen genutzt. Denn praktischerweise war meine Klausurenphase an der Uni zwar unglaublich anstrengend, aber auch sehr kompakt und die Klausuren fanden am Ende des Semesters innerhalb von zwei Wochen statt. Die Wochen vor der Klausurenphase waren natürlich der Horror und ich habe regelmäßig den Tag von morgens bis spät nachts in der Bibliothek verbracht. Doch dann war es geschafft und ich hatte sowohl im Sommer als auch im Winter mehrere Wochen Semesterferien.

Diese habe ich beispielsweise für meine Reisen durch Indien, Thailand und Indonesien genutzt, für meine Fahrt mit der Transsibirischen Eisenbahn durch Russland, Kasachstan und die Mongolei sowie für meinen Afrika Overland Trip durch Ägypten, den Sudan und Äthiopien. Meine Masterthesis habe ich schließlich ortsunabhängig von Bali geschrieben, was super funktioniert hat. Folglich hatte ich wirklich Glück, dass sich mein Studium immer so problemlos und praktisch mit meinen Reisen hat verbinden lassen.

In der Wüste vom Sudan
Unterwegs im Sudan

Bist du immer unterwegs? Seit wie vielen Jahren reist du?

Wie du gerade schon gelesen hast, bin ich eben nicht seit Jahren „nur“ auf Weltreise, sondern habe neben den Reisen sowohl mein Bachelor- als auch Masterstudium an der Uni Mannheim abgeschlossen sowie einige berufliche Praktika absolviert, beispielsweise bei der Auslandshandelskammer in Südkorea und in verschiedenen Unternehmensberatungen. Seit meinem Masterabschluss im Sommer 2018 bin ich nun als professioneller Reiseblogger tätig – mehr dazu findest du weiter unten.

Baum und Strand auf Bahamas
Long Island, Bahamas
Person hängt aus Zug in Sri Lanka
In Sri Lanka

Was ist dein Lieblingsland bzw. dein Lieblingsreiseziel?

Diese Frage bekomme ich so oft gestellt und es ist so unglaublich schwierig, diese zu beantworten. Deshalb antworte ich immer mit den selben Gegenfragen: „Lieblingsland für was?“ Für Natur? Zum Leben? Für Abenteuer? Für Kultur? Für Kulinarik?

Denn nur für ein Lieblingsland werde ich mich nicht entscheiden können. Wohl die größte Gastfreundschaft habe ich in Pakistan erlebt, wo meine Reise mit einer Gruppe einheimischer Studenten sicherlich zu meinen besten Reiseerfahrungen zählt. Auch ist Indien eines der für mich faszinierendsten Länder mit einer unglaublichen Kultur. Besonders toll war auch mein Roadtrip durch Kenia, da mich die Landschaft sowie die Safaris unglaublich fasziniert haben. In Südostasien hat mich aktuell Myanmar sehr begeistert. Und Mexiko hat nach meinen vier Monaten im Land sowieso einen ganz besonderen Platz in meinem Herzen.

Wenn du mich fragst, wo ich gerne längere Zeit leben möchte, wäre meine Antwort aber wohl weniger exotisch. Ich liebe beispielsweise Kanada, könnte mir aber auch gut vorstellen, mal für einige Zeit in Metropolen wie London, Madrid oder Mailand niederzulassen. Allerdings kehre ich auch immer wieder gerne zu klassischen, „touristischen“ Reisezielen zurück, wie nach Thailand oder Bali. Denn glaube mir – es gibt gute Gründe, warum diese Länder bzw. Regionen so beliebt sind.

Vor See in Pakistan
Im Norden Pakistans
Personen laufen durch Garten
Unterwegs in Abbottabad, Pakistan

Was war deine schlimmste Reiseerfahrung?

Jemand, der so viel wie ich unterwegs ist, muss bestimmt die schlimmsten und krassesten Erlebnisse und Erfahrungen gesammelt haben. Bestimmt wurde ich schonmal komplett ausgeraubt, übers Ohr genauen, bin mitten in der Nacht irgendwo in einem fremden Land gestrandet – oder?

Leider muss ich dich enttäuschen. Wenn es um „schlimme“ Erfahrungen auf Reisen geht, bin ich (zum Glück!) wohl ziemlich langweilig. Tatsächlich wurde ich noch nie wirklich überfallen, bestohlen oder sonst irgendwas in diese Richtung. Du siehst – die Welt ist doch nicht so gefährlich, wie man meinen kann. Mittlerweile bin ich wohl auch ziemlich reiseerfahren, so dass mich keiner so leicht übers Ohr haut 😉 

Tempel und Stupas in Myanmar
Am Inle See in Myanmar

Das einzige Mal, dass ich wohl irgendwie beklaut wurde, war im Nachtbus in Laos, als meine 100€ „Notfallgeld“ (versteckt in meinem Kulturbeutel) irgendwann nicht mehr da waren – denn leider ist es in Laos (und übrigens auch in Kambodscha und Vietnam) wohl üblich, dass Rucksäcke im Gepäckfach der Busse nach Wertsachen durchsucht werden. Das war es aber auch schon! Klar, ich hatte natürlich ab und zu schon negative Erfahrungen, beispielsweise fand ich meine Zeit in Ägypten (und vor allem in Kairo) aufgrund der unglaublich aufdringlichen Einheimischen ganz schlimm, auch Marokko und vor allem Marrakech muss ich nicht unbedingt bald wieder besuchen. Doch in einer wirklich gefährlichen Situation war ich – selbst während meiner 8 Monate in Lateinamerika – zum Glück noch nie. Hoffen wir, dass es so bleibt!

Person mit Kindern in Indonesien
Flores, Indonesien

Stört es dich nicht, oft alleine zu reisen?

Stellen wir direkt mal eine Sache klar – ich bin eigentlich ein ziemlich geselliger Mensch und wirklich gerne mit Freunden auf Reisen. Allerdings ist es gar nicht immer so einfach, andere von meinen Reiseplänen zu überzeugen. Irgendwann habe ich mir dann einfach gedacht, dass ich meine Pläne nicht immer von anderen Leuten abhängig machen möchte. Wenn ich also wohin möchte, mache ich das einfach. Falls Freunde mitmöchten, ist das super. Wenn nicht, komme ich auch alleine klar.

Person auf Felsen in Jordanien
In der Wüste Jordaniens

Somit war ich in den letzten Jahren mehrere Monate alleine in Asien unterwegs, sowie auch in Südamerika. Da ich meistens in Hostels unterwegs bin, lernt man auch überall andere Reisende kennen. Wirklich einsam fühle ich mich dort nie. Einige etwas abenteuerlichere Reiseziele, wie meine Reise mit der Transsibirischen Eisenbahn oder meine Trips nach Afrika, mache ich dann aber doch lieber zusammen mit Freunden.

Selfie auf Segelboot
In Antigua

Wie finanzierst du dir deine Reisen?

Auch diese Frage bekomme ich so unglaublich oft gestellt. Hier nun die ausführliche Antwort, wie ich mir meine Reisen finanziere bzw. wie ich auch schon während des Studiums so viel Reisen konnte. Spoiler Alert: Nein, meine Eltern finanzieren mir NICHT meine Reisen 😉

Wie oben bereits beschrieben, war ich bereits in meinen Semesterferien oft wochenlang im Ausland unterwegs. Allerdings habe ich während meines Studiums auch neben den Vorlesungen gearbeitet, beispielsweise als Studierendenberater im Dekanat der Universität sowie als selbstständiger Berater für Digital Marketing. Auch habe ich manche Semesterferien nicht zum Reisen genutzt, sondern stressige, aber gut bezahlte Praktika in Strategieberatungen absolviert. Dazu kommt noch, dass ich während meines Studiums und vor allem auch während meiner Auslandsaufenthalte verschiedene Stipendien erhalten habe. Somit hat glücklicherweise das Klischee vom „armen Studenten“ für mich nicht zugetroffen und es blieb immer Geld übrig für anstehende Reisen.

Sprung vor Machu Picchu
Machu Picchu, Peru
Straße und Berg in Kenia
Unterwegs in Kenia

Dazu sei aber auch gesagt, dass ich vor allem während des Studiums mir meistens sehr günstige Ziele ausgesucht habe. Beispielsweise kannst du in Thailand, Indien und Mexiko um einiges günstiger Reisen und Leben als in Deutschland. Reiseziele, die als teuer gelten – wie beispielsweise die skandinavischen Länder oder Australien – habe ich damals vermieden. Zudem war ich auch während des Studiums als „Budget-Backpacker“ unterwegs, habe in Hostels übernachtet und stundenlange Busfahrten in Kauf genommen, um ein paar Euros zu sparen. Luxus gab es damals auf meinen Reisen leider nicht.

Mittlerweile reise ich jedoch auch anders und würde mich nicht mehr als reinen “low-budget” Backpacker bezeichnen. Für mich steht “Backpacking” weniger für ein strikt begrenztes Budget, sondern eher für eine Art zu Reisen: Eben aktiver Abenteuer- und Erlebnisurlaub statt Entspannung am Strand oder im Luxushotel. Vielleicht würde ich mich mittlerweile langsam eher als „Flashpacker“ statt als „Backpacker“ einordnen.

Skybar mit Aussicht in Bangkok
Cheers Bangkok!

Seitdem ich nun als Reiseblogger arbeite, sind übrigens sehr viele meiner Reisen von den Tourismusbehörden gesponsert und somit also Recherchereisen oder Pressereisen. Dabei werde ich in eine Destination eingeladen und darf im Nachhinein darüber auf meiner Website berichten. Dies war beispielsweise schon der Fall für Sri Lanka, Schottland, Antigua und die Bahamas. Natürlich ist mir auch bei diesen Reisen meine persönliche Berichterstattung wichtig und du wirst auf diesem Blog immer meine eigene, unbeeinflusste Meinung lesen. Übrigens wirst du zur Transparenz auch in meinen Artikeln einen Hinweis finden, wenn die Reise auf Einladung stattgefunden hat.

Bunte Häuser in Antigua
In der Karibik: Antigua

Ich habe X Wochen Zeit – wohin soll ich reisen?

Für viele meiner Freunde gelte ich mittlerweile schon als Reisebüro. Allerdings lässt sich sowas immer schlecht pauschalisieren, da jeder unterschiedliche Interessen hat. Willst du gerne Wandern? Dich erholen und am Strand liegen? Eine neue Kultur kennen lernen? Ein Abenteuer erleben? Gerne inspiriere ich dich mit meinem Reiseblog und biete dir Informationen und Tipps in meinen Artikeln. Doch für ein Reiseziel musst du dich schon selbst entscheiden 😉

Wandern auf Insel in Indonesien
Komodo Nationalpark, Indonesien

Wann und warum hast du diesen Reiseblog gestartet?

Dies ist nun die absolute Kurzfassung, wie dieser Reiseblog im Herbst 2017 entstand. Über die Langfassung schreibe ich ein anderes Mal. Also. Als ich gerade in Bolivien war, habe ich eine Nachricht auf Instagram (wo mein Account „germanbackpacker“ bereits existiert hat) von einer Casting-Agentur bekommen. Das Tourismusboard von Neuseeland sucht einen Teilnehmer für eine Backpacking-Werbekampagne, ob ich mich dafür nicht bewerben möchte. Ich habe ein kurzes Video zusammengeschnitten, eingeschickt. Dann, als ich gerade im Hostelzimmer in Foc do Iguaco lag, kam die E-Mail. Ich wurde genommen! Und alles sollte ganz schnell gehen. Für die nächste Woche wurde ein Flug von Rio de Janeiro nach Neuseeland gebucht, von dort Ende August zurück nach Deutschland. Alle Kosten wurden übernommen! Und schon ging es von Brasilien nach Auckland. Und für knappe 10 Tage mit einem professionellen Kamerateam durch Neuseeland! Falls du übrigens an der Kampagne interessiert bist, findest du hier die Resultate von Backpackagram.

In Neuseeland waren wir insgesamt “sechs” Schauspieler für die Kampagne. Zwei der anderen Teilnehmer, Dave und Scott (mittlerweile übrigens zwei sehr gute Freunde von mir), sind professionelle und hauptberufliche Reiseblogger aus England. Natürlich war ich unglaublich neugierig und habe die beiden ordentlich nach ihrem Leben und Beruf ausgefragt. Dann stand für mich fest: Ich brauche auch endlich eine Website! Gesagt, getan. Im September ging es zurück an die Uni und nebenbei habe ich diesen Reiseblog gegründet. Nach dem Abschluss meines Masterstudiums im Sommer 2018 habe ich mich dann dazu entschlossen, diese Website weiter auszubauen und folglich als Reiseblogger selbstständig zu arbeiten.

Filmcrew in Neuseeland
Beim Filmen der Werbekampagne in Neuseeland

Wie kannst du als Reiseblogger leben? Wie verdienst du Geld?

Wenn Menschen erfahren, dass ich als Reiseblogger arbeite, folgt direkt immer dieselbe Frage: „Wie und wie viel Geld verdienst du?“. Denn Reiseblogger ist kein klassischer Beruf und es hat auch eine ganze Weile gedauert, bis ich beispielsweise meiner Familie erklären konnte, wie man denn tatsächlich mit einem Blog Geld verdient. Denn für viele Menschen gilt eben ein Reiseblog immer noch als Hobby, um Reiseerlebnisse mit Freunden zu teilen. Und das ist auch vollkommen okay. Allerdings solltest du wissen, dass es auch einige professionelle Blogger gibt, die dies hauptberuflich tun und ihren Blog nicht als Hobby, sondern als Business bzw. Unternehmen ansehen. Und dazu zähle auch ich mich.

 
Palenque Pyramiden Mexiko
Palenque (Chiapas), Mexiko

Ich möchte nicht zu weit ausholen, doch als Reiseblogger setzt sich im Normalfall dein Einkommen aus verschiedenen Quellen zusammen. Zum einen wird dir auf dieser Website Werbung eingeblendet. Das ist vielleicht etwas nervig für dich, ist aber mein Verdienst dafür, dass ich hier hunderte Artikel mit Wissen und Informationen verfasse und kostenlos zur Verfügung stelle. Auch findest du auf dieser Website Werbe- bzw. Provisionslinks – unter anderem, wenn ich dir Hostels, Hotels, Touren oder Reiseequipment empfehle. Diese Links leiten dich zu bekannten Buchungsportalen wie Booking.com, Amazon oder Get Your Guide weiter. Wenn du nun über meine Links etwas buchst, bekomme ich eine kleine Provision davon. Keine Sorge – du zahlst dafür keinen Cent mehr und hilfst mir, diese Website weiter zu betreiben. Eine weitere Einkommensquelle sind beispielsweise bezahlte Pressereisen.

Im Prinzip arbeite ich als Reiseblogger aber selbstständig, mit allen Vorteilen und Nachteilen. In manchen Monaten verdiene ich ein paar Tausend Euros, in anderen ein paar Hundert Euros. Doch dafür habe ich auch den großen Vorteil, ortsunabhängig und flexibel von der ganzen Welt zu arbeiten.

Selfie vor Villa auf den Bahamas
Meine private Villa auf den Bahamas (leider nur für 3 Nächte!)

Hast du nicht irgendwann genug vom Reisen?

Tatsächlich muss ich ehrlich gestehen, dass sich in den letzten Jahren meine Reisen geändert haben. Denn aktuell sind meine Reisen nicht mehr wie früher zu 100% Urlaub und Freizeit, sondern Teil meiner Arbeit. Verstehe mich nicht falsch – ich liebe es nach wie vor, neue Länder zu erkunden. Doch vor allem (gesponserte) Recherchereisen sind wirklich auch mit viel Arbeit verbunden und selbst auf privaten Trips denke ich die ganze Zeit darüber nach, welche Fotos ich noch für Blogartikel brauche oder mache mir Notizen, um im Nachhinein darüber schreiben zu können.

Auch wenn man es kaum für möglich halten kann: Auch das Reisen kann irgendwann zur Routine werden! Folglich habe ich im Jahr 2019 auch beschlossen, weniger wirklich lange Reisen zu absolvieren und mir zwischen verschiedenen Trips (die aktuell meistens 1-3 Wochen dauern) etwas Zeit in Deutschland zu gönnen, um mich zu erholen und vor allem um an diesem Blog weiterzuarbeiten.

Skyline von Hong Kong
An meinem 26. Geburtstag in Hong Kong

Was ist dein Plan für die Zukunft?

Das ist eine sehr gute Frage, worauf ich dir aber auch keine 100%-ige Antwort geben kann. Nach meinem Masterabschluss habe ich mich erstmal entschieden, diesen Reiseblog weiter auszubauen und die Welt zu erkunden. Doch tatsächlich merke ich eben auch, dass ich wohl nicht langfristig als „digitaler Nomade“ ohne festen Wohnsitz unterwegs sein möchte. Früher oder später werde ich mich sicherlich an einem schönen Ort niederlassen. Eventuell werde ich diesen Blog dann auch nicht mehr als einzige Tätigkeit betreiben, sondern in Kombination mit einer klassischen „Corporate Career“. Mehr zu meinen Überlegungen kannst du in meinem Review von 2018 lesen. Ich bin selbst sehr gespannt, was die Zukunft bringt!

Hängematte vor Meer
Auf den Bahamas: Urlaub oder Arbeit?

Ich hoffe, ich konnte dir nun einige Fragen zu mir und meinem Leben als Blogger beantworten! Hast du Anregungen, Lob, Kritik oder weitere Fragen? Dann schrieb sie mir gerne in die Kommentare – ich freue mich immer, von dir zu hören!

Hat dir mein Artikel gefallen und weitergeholfen? Dann lasse mir gerne einen Kommentar hier - ich freue mich immer über Feedback :) Dein Patrick
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2 Idee über “FAQ: Die häufigsten Fragen an mich – Hier sind die Antworten!

  1. Esther sagt:

    Schön, Deine Geschichte zu lesen! Und witzig, denn ich habe auch Ü70 Länder während des Studiums besucht (2013-2018) und meinen Blog 2017 gestartet. So viele Parallelen 🙂 Ich wünsche Dir mit Deinem Business viel Kraft während der Krise. LG, Esther

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